Das kleine Kraftpaket: Was in einer Batterie steckt
- 8-10 Min. Lesezeit
- 14 Seiten
In einer ganz gewöhnlichen Batterie versteckt sich eine ganze Welt voller Wissenschaft! Finde heraus, wie eine winzige Metallkapsel Spielzeug, Taschenlampen und Uhren zum Leben erweckt. Verstehe, woher die Energie kommt, warum Batterien „müde“ werden und wie man richtig mit ihnen umgeht. Spannend, einfach und sicher – die Wissenschaft ist näher, als du denkst!

Stell dir vor, du hast einen winzigen Zauberzylinder, der ein Spielzeug, eine Taschenlampe oder eine Uhr zum Leben erwecken kann. Du drückst auf einen Knopf – und schon geht es los, es summt und leuchtet. Das sieht aus wie echte Zauberei! Doch in Wirklichkeit ist es Wissenschaft – und die ist unglaublich spannend.

Eine Batterie ist ein kleiner Energievorrat, gut verpackt in einer Metallhülle. Darin wohnen zwei wichtige Teile – das Plus und das Minus, oder, wenn man es genau sagen will, die Kathode und die Anode. Dazwischen liegt eine besondere Flüssigkeit, der Elektrolyt, und der hilft den winzigen geladenen Teilchen, sich zu bewegen.

Wenn du eine Batterie in eine Fernbedienung oder ein Spielzeug schiebst, beginnen die Elektronen – das sind winzig kleine Teilchen, die Energie tragen – im Kreis zu flitzen: vom Minus zum Plus, durch die Drähte im Inneren des Geräts. Genau dieses Flitzen der Elektronen nennt man elektrischen Strom!

Im Inneren der Batterie sind chemische Reaktionen fleißig am Werk. Die eine Seite (die Anode) gibt Elektronen ab, und die andere Seite (die Kathode) nimmt sie auf. Solange diese Reaktionen laufen, verschwindet die Energie nicht – sie wandert, lässt Lämpchen leuchten, kleine Motoren surren und Bildschirme glühen. Doch wenn die Stoffe im Inneren „aufgebraucht“ sind, hört die Reaktion auf, und die Batterie ist „leer“.

Es gibt ganz gewöhnliche Batterien – die funktionieren nur ein einziges Mal, bis die chemische Reaktion in ihrem Inneren zu Ende ist.

Und es gibt Akkus – die kann man wieder aufladen. Wenn du einen Akku ans Ladegerät steckst, „spult“ die Elektrizität die chemische Reaktion zurück, und die Batterie ist wieder bereit. Das ist, als würde man ihr ein neues Leben schenken!

Batterien sind zwar klein, aber sehr stark – und sie können gefährlich sein. Deshalb ist es wichtig, vorsichtig mit ihnen umzugehen und sich ein paar wichtige Regeln zu merken.
…den Rest liest du in der Marytale-App.
Marytale ist eine App mit illustrierten Geschichten zum Vorlesen — ein Bild auf jeder Seite, keine Werbung, kein Internet nötig. Das Lesezeichen bleibt dort, wo das Kind eingeschlafen ist.

Mit dem Handy scannen, um Marytale zu laden
Mehr Geschichten zum Vorlesen
Das Sternchen, das nach Hause wollte4-6 Min. Lesezeit · 10 Seiten
Leo und der Gast aus den Sternen6-8 Min. Lesezeit · 20 Seiten
Lukas und das kleine Sternenschiff6-8 Min. Lesezeit · 12 Seiten
Nix, der Sternenhamster10-12 Min. Lesezeit · 23 Seiten
Tikki, Miko und das Licht vom Himmel9-11 Min. Lesezeit · 23 Seiten
- Das Sternchen, das nach Hause wollte — gute-nacht-geschichten ab 3 jahren
- Das tapfere Schneiderlein — vorlesegeschichten ab 6 jahren
- Das verlorene Ei — vorlesegeschichten ab 4 jahren
- Däumelinchen — vorlesegeschichten ab 5 jahren
- Daumesdick — vorlesegeschichten ab 6 jahren
- Dem Faden nach: Wie deine Kleider entstehen — vorlesegeschichten ab 5 jahren






