Lukas und das kleine Sternenschiff
- 6-8 Min. Lesezeit
- 12 Seiten
Jede Nacht liegt Lukas im Gras seines Gartens, schaut zu den Sternen hinauf und träumt von weiten Reisen durch das Weltall. Eines Abends wird sein Traum wahr: Ein schimmerndes Raumschiff landet bei ihm, und ein freundlicher Roboter namens Blink lädt ihn zu einer Reise durch das Universum ein. Vorbei am Mond, mitten durch funkelnde Asteroiden entdecken die beiden, wie groß und wunderschön der Weltraum ist — denn Träume werden wahr, wenn man nur fest an sie glaubt.

In einem stillen Dorf, umgeben von grünen Wiesen, lebte ein Junge namens Lukas. Den Nachthimmel liebte er über alles. Jeden Abend breitete er eine Decke auf dem Gras in seinem Garten aus, schaute hinauf zu den Sternen und träumte von weiten Reisen durch das Weltall.

Am meisten staunte Lukas darüber, wie riesig das Universum war — voller Rätsel und Möglichkeiten. In einer klaren Nacht, als die Sterne besonders hell zu leuchten schienen, sah er, wie eine Sternschnuppe mit einem langen, goldenen Schweif über den dunklen Himmel zog. „Ach, wie gern würde ich das ganze Universum entdecken!“, flüsterte er und blickte verträumt in die Höhe.

Und dann geschah etwas Unglaubliches. Die Sternschnuppe blieb mitten in der Luft stehen, als hätte sie jedes Wort gehört. Ganz sanft begann sie, zur Erde herabzuschweben, und Lukas erkannte mit offenem Mund, dass es gar keine Sternschnuppe war — sondern ein winziges Raumschiff, das in allen Farben funkelte.

Das Schiff landete auf einer kleinen Lichtung ganz in der Nähe von Lukas’ Haus. Eine Tür glitt auf, und heraus trat ein Roboter mit glänzenden Augen und dem freundlichsten Lächeln. „Hallo, Lukas! Ich heiße Blink. Ich bin den ganzen weiten Weg geflogen, um dir das Weltall zu zeigen. Möchtest du mit mir auf eine Reise gehen?“

Lukas’ Herz klopfte vor Aufregung. „Ja! Davon habe ich mein ganzes Leben lang geträumt!“ Gemeinsam mit Blink stieg er in das Schiff, und lautlos hob es ab in den Nachthimmel.

Sie flogen am Mond vorbei, der aussah wie eine riesige silberne Scheibe mit grauen Kratern, wie kleine Inseln in einem weiten Meer. Tief unter ihnen leuchtete die Erde wie ein lebendiges Aquarellbild.
…den Rest liest du in der Marytale-App.
Marytale ist eine App mit illustrierten Geschichten zum Vorlesen — ein Bild auf jeder Seite, keine Werbung, kein Internet nötig. Das Lesezeichen bleibt dort, wo das Kind eingeschlafen ist.

Mit dem Handy scannen, um Marytale zu laden
Mehr Geschichten zum Vorlesen
Nix, der Sternenhamster10-12 Min. Lesezeit · 23 Seiten
Tikki, Miko und das Licht vom Himmel9-11 Min. Lesezeit · 23 Seiten
Das kleine Kraftpaket: Was in einer Batterie steckt8-10 Min. Lesezeit · 14 Seiten
Das Sternchen, das nach Hause wollte4-6 Min. Lesezeit · 10 Seiten
Leo und der Gast aus den Sternen6-8 Min. Lesezeit · 20 Seiten
- Maulwurf Heinrichs unterirdische Eisenbahn — geschichten ab 8 jahren zum vorlesen
- Milo, die mutigste Maus von Honigbach — vorlesegeschichten ab 4 jahren
- Nix, der Sternenhamster — geschichten ab 7 jahren zum vorlesen
- Nussi das Eichhörnchen und der graue Fremde — vorlesegeschichten ab 4 jahren
- Piet, die freche Taube — vorlesegeschichten ab 6 jahren
- Pinocchio — vorlesegeschichten ab 5 jahren





