Geschichten ab 10 Jahren

Ab 10 Jahren geht es um schwierigere Dinge — Ungerechtigkeit, Scham, Mut —, und trotzdem enden sie gut.

Ein Zehnjähriges kommt mit schwierigeren Themen zurecht, und eine Geschichte gibt den sicheren Abstand, um darüber zu reden. Eine Frage danach reicht — „findest du das gerecht?“

Fangen Sie mit diesen an

6 Geschichten

Ab zehn Jahren liest ein Kind allein, und die Frage ist nicht mehr, ob es versteht, sondern ob es sich langweilt. Deshalb sind Geschichten ab 10 Jahren bei uns länger und sprechen von Schwierigerem: von Ungerechtigkeit, von Scham, von der Angst vor dem ersten Schritt. Das Ende bleibt gut — es muss nur verdient werden.

Hier stehen sechs unserer eigenen Geschichten mit mehreren Handlungssträngen — „Die Bibliothek der vergessenen Träume“, „Maulwurf Heinrichs unterirdische Eisenbahn“, „Der kleine Hase Oskar und die silberne Uhr“ und andere. Das Kind behält mehrere Handlungsstränge und merkt, wenn eine Figur unrecht handelt. Klassiker für dieses Alter — „Die Schneekönigin“, „Die wilden Schwäne“ — finden Sie bei den klassischen Märchen. Beim gemeinsamen Lesen funktioniert nun das Abwechseln am besten — eine Seite Sie, eine Seite das Kind.

Häufige Fragen

Sind diese Geschichten nicht zu einfach für ein Zehnjähriges?

Sie gehören zu den längsten der Seite — 15 bis 21 Seiten, sechs bis elf Minuten vorgelesen, mit mehreren Handlungssträngen.

Eignen sie sich zum Selbstlesen?

Ja, dafür sind sie zusammengestellt. Die Sätze sind länger als in den jüngeren Bereichen, und der Text ist so geteilt, dass man aufhören und am nächsten Tag weiterlesen kann.

Wovon handeln diese Geschichten?

Von Ungerechtigkeit, Scham, Mut und Entscheidungen, die Folgen haben. Das Ende ist gut, aber die Figur muss es verdienen — in diesem Alter ist es anders nicht spannend.